Land Grabbing 

Die aktuelle Jagd nach Land schürt Hunger. Menschenrechte müssen Vorrang vor Landdeals haben. Die Konzentration von Land in den Händen weniger nimmt zu. Die strukturellen Ursachen von Hunger und Unterernährung werden verstärkt anstatt beseitigt.

Land Grabbing beschreibt eine Entwicklung der letzten Jahre, in der sich internationale Agrarkonzerne, Banken oder Pensionskassen und nationale Eliten Landflächen von tausenden Hektar sichern. So wurden ländlichen Gemeinden in den letzten Jahren regelrecht der Boden unter den Füßen weggezogen. Ihnen wurde die Möglichkeit genommen, Nahrung für sich selbst und den Verkauf anzubauen und damit das Menschenrecht auf Nahrung verletzt.

Regierungen und Investoren versuchen Landnahmen als Strategien der Armutsbekämpfung und Entwicklung des ländlichen Raums zu verkaufen. Fakt ist jedoch, dass neben massiven Menschenrechtsverletzungen wie brutalen Vertreibungen oder Zerstörungen von Reisfeldern, auf den neuen Megaplantagen sehr viel weniger Menschen Arbeit finden als in den bäuerlichen Strukturen zuvor. Viele Betroffene sind gezwungen in die wachsenden Slums der Städte abzuwandern und dort tagtäglich ums Überleben zu kämpfen.

FIAN benennt die Verantwortlichen - auch hier in Österreich und der EU - und unterstützt die Betroffenen dabei, ihre Rechte einzufordern. Der Zugang zu Land und damit auch zu Agrarreformen ist zentraler Baustein für die Erfüllung des Rechts auf Nahrung. Es ist höchste Zeit den Zugang zu Land mehr zu schützen - durch die volle Anerkennung von Land als ein Menschenrecht.

FIAN Österreich ist Mitglied der Allianz  Hands on the Land .

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Dorfbewohner zeigt sauberes und verunreinigtes Wasser.

Brasilien – Vergiftungen, Landgrabbing und Wassermangel

Eine internationale Delegation unter Beteiligung von FIAN dokumentiert im Nordosten Brasiliens ein verheerendes Ausmaß von agrochemischen Verschmutzungen, Wassermangel und Landraub.

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Gutes Essen für alle!

Herbsttreffen der Bewegung für Ernährungssouveränität vom 26.-29. Oktober 2017 in Graz

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Film: Der Fall Mubende

Im August 2001 wurden im Distrikt Mubende in Uganda 4.000 Menschen von ihrem Land vertrieben, um Platz zu schaffen für eine neue Plantage der „Neumann Kaffee Gruppe“ aus Hamburg, dem weltweit führenden Rohkaffee-Händler. Ugandische Soldaten walzten in vier Dörfern Häuser und Hütten nieder, zerstörten Felder und Lebensmittelvorräte. In Folge der gewaltsamen Räumung starben mehrere Menschen.

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Bericht: Land-Forum "Böden aufbrechen"

Endlich ist der Bericht des Land-Forums fertig. Das Land-Forum für Ernährungssouveränität fand von 25.-26.11.2016 im Rahmen des Projekts Hands on the Land for Food Sovereignty und Nyéléni Austria statt. Wir wünschen eine anregende Lektüre!

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Soja: Der Fleisch gewordene Wahnsinn

Welche globalen Auswirkungen hat unser Fleischkonsum? Neuer Kurzfilm von Thomas Bauer über Gensojaanbau für die industrielle Fleischproduktion in Brasilien und deren verheerende Auswirkungen auf Kleinbäuer*innen und Indigene.

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FOODFirst: Böden aufbrechen!

Neues FOODFirst Magazin zum Schwerpunkt "Mit Recht zu Land!"

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Ende September 2016 war Elizeu Lopes von den Guaraní-Kaiowá auf Einladung von FIAN und der Dreikönigsaktion in Wien. Hier auf Besuch im Außenministerium.

EU- Parlament verurteilt Gewalt an Guaraní- Kaiowá in Brasilien

Das Europäische Parlament verabschiedete am 24.11. eine Dringlichkeitsentschließung zur Situation der Guaraní-Kaiowá im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso do Sul. Das EU-Parlament verurteilt darin die Gewalt gegen diese indigene Gruppe.

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Land - In wessen Hand?

Wem gehören Wald, Wiesen und Äcker in Österreich? Eine nicht einfach zu beantwortende Frage, denn die Datenlage ist von Intransparenz entlang der Interessen von Großeigentümer*innen gekennzeichnet. Fest steht, Reichtum in Form von Grund und Boden konzentriert sich zunehmend in den Händen Weniger.

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Landgrabbing - Ausverkauf von Ackerland in Afrika

Die Dreikönigsaktion Innsbruck lädt ein zum Filmscreening der Dokumentation „Land Rush“ mit anschließendem Filmgespräch mit Projektpartner_innen aus Tansania (MIICO) und Brigitte Reisenberger (FIAN)

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"Mir isst es Recht" - Filmabend im Dreiklang

An diesem Abend zeigen wir im Restaurant Dreiklang den Film "Voices of Transition". Im Anschluss daran findet ein Filmgespräch statt.

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"Mir isst es Recht" - Auftaktveranstaltung mit FIlmabend

Unsere Speisenaktion "Mir isst es Recht" wird 6! Kommt zur Auftaktveranstaltung ins WUK Statt-Beisl zum Film "Land Rush - Ausverkauf in Afrika" und feiert anschließend mit uns!

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Sierra Leone: "Vorzeigeprojekt" gescheitert

Das Addax-Ethanol-Projekt steht kurz vor dem Verkauf. Die lokale Bevölkerung wird ohne Einkommen und ohne Land zurückgelassen und steht vor einer ungewissen Zukunft.

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ARTE Doku "Kampf ums Land"

„Was passiert gerade in Osteuropa – steht der Osten vor dem Ausverkauf? Denn branchenfremde Investoren kaufen zunehmend Land in den östlichen EU-Mitgliedsländern. Von Landgrabbing ist deshalb schon die Rede, direkt vor unserer Haustür.“

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Filmabend - Landraub

Die Grünen Schwanenstadt laden recht herzlich bei freiem Eintritt zu dem Film "Landraub" im Kino Schwanenstadt.

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Boku-Kino: Landraub

Film mit Diskussion

Ackerland wird immer wertvoller und seltener. Jedes Jahr gehen weltweit etwa 12 Millionen Hektar Agrarfläche durch Versiegelung verloren. Nach der Finanzkrise 2008 hat das globale Finanzkapital die Äcker der Welt als Geschäftsfeld entdeckt. Mittels Landraub sichern sich die Reichsten der Welt den Zugriff auf die wichtigste Ressource dieser Welt.

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LANDRAUB – Rumänien, Traktoren

Film + Filmgespräch: Landraub

Ende November gibt es zwei Möglichkeiten den Film "Landraub" in Kärnten zu sehen und im Anschluss mit dem Drehbuchautor und Aufnahmeleiter Christian Brüser ins Gespräch zu kommen.

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LANDRAUB – Sierra Leone, Bewässerung

Filmstart: Landraub

Investitionen in den Hunger stoppen

Wien, 11.9.2015 - Anlässlich des Kinostarts des Dokumentarfilms „Landraub – Der Film“ am 18.9. kritisiert FIAN Österreich fatale Investitionen in den Hunger. Der Film erzählt von den Folgen des globalen Landraubs und lässt die Verlierer_innen hinter den Landdeals zu Wort kommen. Zu vielen im Film thematisierten Fällen ist FIAN aktiv – in Sierra Leone, Kambodscha oder Rumänien. In Kooperation mit den Filmtagen Hunger.Macht.Profite. werden in ausgewählten Kinos Filmgespräche mit FIAN Österreich angeboten, um über die Hintergründe von Land Grabbing sowie Handlungsmöglichkeiten zu diskutieren.

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Landraub – Filmscreenings Hunger.Macht.Profite

In Kooperation mit den Filmtagen Hunger.Macht.Profite. läuft der Film „Landraub“ ab 18. September österreichweit in ausgewählten Kinos mit anschließenden Filmgesprächen. Ihr seid eingeladen mit Impulsgeber_innen über Hintergründe und Handlungsmöglichkeiten zu diskutieren. Alle Kooperationsveranstaltungen mit Filmgesprächen findet ihr unter www.hungermachtprofite.at/Landraub

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Philippinen: Teilerfolg bei Landumverteilung

Die philippinische Regierung hat sich dazu verpflichtet, die Umverteilung der Landfläche der Hacienda Matias auf der philippinischen Halbinsel Bondoc zu beschleunigen. Am 2. Juli wurde die Umverteilung zugunsten eines Teils von Bäuerinnen und Bauern fortgesetzt, die seit 2004 Anspruch auf das Land haben. Dadurch soll deren Recht auf Nahrung gewährleistet werden. Trotz dieses Teilerfolges, ist die Umverteilung noch nicht abgeschlossen.

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Filmverleihpaket: Lasst Blumen sprechen - Landnahme in Äthiopien. Rosen gegen den Hunger

Tilman Przyrembel, Sebastian Kuhn
21:00 Min Deutschland 2010 DE

Äthiopien ist eines der fruchtbarsten Länder der Welt und doch hungert dort die Hälfte der Bevölkerung – das internationale Agribusiness aber verspricht der Regierung Hilfe im Kampf gegen Arbeitslosigkeit, Armut und Hunger. Der Inder Sai Ramakrishna Karuturi hat 300.000 Hektar äthiopisches Land gepachtet, um dort hunderttausende Tonnen Agrarprodukte, Nahrungspflanzen und Blumen, anzubauen und zu ernten – und Arbeitsplätze zu schaffen.

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Filmverleihpaket: Kambodscha - Geraubtes Land

von Christian Brüser
08:00 Min Kambodscha/Österreich 2009 deutsch

Die Weltbevölkerung steigt, Ackerland wird immer knapper. In den letzten 20 Jahren hat sich weltweit die verfügbare Agrarfläche pro Kopf halbiert. Bis 2050 wird sie sich noch einmal halbieren. Länder mit begrenztem Agrarland arabischer Ölstaaten leiten daher eine neue Form des Kolonialismus ein. Sie sind dabei, große Agrarflächen zu kaufen oder sich die Nutzungsrechte zu verschaffen.

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Filmverleihpaket: Die Jagd nach Land - Das globale Geschäft mit fruchtbarem Boden

von Chiara Sambuchi
44:03 Min Deutschland 2012 DE

Boden ist ein elementares Gut und seit Menschengedenken Quelle unserer Ernährung. Doch vor allem seit der Wirtschaftskrise 2008 entwickelt sich eine neue, globale Tendenz der Ausbeutung. Nun drängt sich auch Kapital aus der Finanzwelt massiv in Acker- und Grünland, denn Anleger suchen mehr denn je nach Investitionen, die eine sichere Rendite bringen - und Agrarflächen bieten dieses Potenzial.

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Filmverleihpaket: fronteira brasil - Kampf um Land in Mato Grosso

Festivalfassung: Faces of the Frontier
von Thomas Marschall und Nikolaus Braunshör
52:00 Min Brasilien/Österreich 2008 portug OF dt synchron./en UT

Mato Grosso – „der üppige Wald“ – ist jener Bundesstaat mit dem größten Agrarexportvolumen Brasiliens. Allem voran werden Soja als Futtermittel für die Viehzucht und Baumwolle für die Bekleidungsindustrie in die Länder Europas und Asiens exportiert. Im Dienste einer für globale Märkte produzierenden Agrarindustrie ist die Monokultur im Begriff, alle anderen Produktions- und Arbeitsweisen in der Region auszulöschen.

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Kampagnenstart: „Hands on the Land“

Zugang zu Land als Schlüssel zum Recht auf Nahrung

18.6.2015 - Das derzeitige Agrarsystem begünstigt transnationale Konzerne und gefährdet kleinbäuerliche Strukturen. Es treibt Land Grabbing, Klimawandel, Hunger und Unterernährung weiter voran. Die neue gesamteuropäische Kampagne „Hands on the Land for Food Sovereignty“ stellt sich diesen Entwicklungen entgegen.

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Die Rechte auf Wasser und Land, ein gemeinsamer Kampf

Weltsozialforum Tunis

Das Weltsozialforum von 24. - 28. März 2015 in Tunis war ein zentraler Schritt hin zu einer weltweiten zivilgesellschaftlichen Allianz, die Kämpfe um Wasser und Land stärker als zuvor vereint.

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Land für Menschen - statt für Profite

Infofolder

Warum die Jagd nach Land den Hunger schürt und warum Menschenrechte den Vorrang vor Landdeals haben müssen, wird in unserem Infofolder anhand von einigen Fällen verdeutlicht.

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Update: Studie zu Land Grabbing und Landkonzentration in Europa

Erweiterte Version nun verfügbar - 25.6.2013

Land Grabbing ist nicht nur ein Problem des globalen Südens, sondern schreitet auch in Europa voran: Drei Prozent der Grundbesitzer kontrollieren die Hälfte der landwirtschaftlichen Flächen in Europa. Diese „Landeliten“ werden im Rahmen der gemeinsamen europäischen Agrarpolitik (GAP) aktiv durch öffentliche Gelder gefördert. Kleinbäuerliche Betriebe hingegen erhalten immer weniger Förderungen und werden zunehmend verdrängt. Eine gemeinsame Studie von European Coordination Via Campesina (ECVC) & Hands-Off The Land (HOTL) Alliance wurde nach der Erstveröffentlichung im April nun in erweiterter Form mit 13 Länderstudien neu aufgelegt.

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JA - zu den CFS-Tenure Guidelines, NEIN - zur Land Transparency Initiative

FIAN fordert von G8

Die G8 diskutieren derzeit eine 'Initiative zur größeren Transparenz von Landgeschäften und -nutzung', welche am kommenden G8 Gipfel im Juni 2013 eingeführt werden könnte. Diese Initiative wird Land- und Ressourcen Grabbing nicht stoppen. FIAN lehnt sie daher gemeinsam mit sozialen Bewegungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen weltweit ausdrücklich ab. Stattdessen rufen wir die G8 Mitglieder dazu auf, die Tenure Guidelines*, die vor einem Jahr UN-Welternährungsausschuss (CFS) verabschiedet wurden, umzusetzen.

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Neue Studie: EU fördert Land Grabbing und Landkonzentration in Europa

17. April 2013 – Internationaler Tag des kleinbäuerlichen Widerstands

Eine neue internationale Studie deckt auf: Land Grabbing ist nicht nur ein Problem des globalen Südens, sondern schreitet auch in Europa voran: Drei Prozent der Grundbesitzer kontrollieren die Hälfte der landwirtschaftlichen Flächen in Europa. Diese „Landeliten“ werden im Rahmen der gemeinsamen europäischen Agrarpolitik (GAP) aktiv durch öffentliche Gelder gefördert. Kleinbäuerliche Betriebe hingegen erhalten immer weniger Förderungen und werden zunehmend verdrängt.

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Land Grabbing: Agrartreibstoffprojekt in Sierra Leone

Verwicklungen von OeEB und ADA

Bislang wurden in Sierra Leone Landpachtverträge mit Investor_innen bis zu einer Million Hektar Land abgeschlossen – 18 Prozent der kultivierbaren Fläche des Landes. Diese Landtransfers haben enorme Auswirkungen auf das Menschenrecht auf Nahrung und Wasser für weite Teile der Bevölkerung.

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Land Grabbing in Osteuropa

Die Rolle österreichischer Unternehmen

Besonders in Osteuropa schreiten Landkonzentration und Land Grabbing rapide voran. Aktuelle Recherchen von FIAN Österreich zeigen: Auch österreichische Akteure mischen im Wettlauf um Land mit und eignen sich im großen Stil Land in Rumänien, Serbien und Ungarn an. Die Bäuerinnen und Bauern vor Ort profitieren vom Investitionsboom kaum, ganz im Gegenteil.

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Land concentration, land grabbing and people’s struggles in Europe

The report, involving 25 authors from 11 countries, reveals the hidden scandal of how a few big private business entities have gained control of ever-greater areas of European land. It exposes how these land elites have been actively supported by a huge injection of public funds – at a time when all other public funding is being subjected to massive cuts.

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Horn von Afrika: Landraub in der Hungerkrise

Neue Länderstudien veröffentlicht

Obwohl Millionen Menschen chronisch hungern, wird fruchtbares Land in Äthiopien und Kenia an ausländische Investor_innen vergeben. Die beiden neu veröffentlichten Dossiers „Landnahme in Kenia“ und „Landnahme in Äthiopien“ stellen Land Grabbing in diesen nahrungsunsicheren Ländern auf den Prüfstand des Menschenrechts auf Nahrung.

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