Neue BauernPost: Demokratische Lebensmittelpolitik für gutes Essen für alle!

Die "Wir haben es satt!" Plattform veröffentlicht neue Ausgabe der BauernPost. Jetzt lesen und BauernPostler*in werden!

Die Plattform „Wir haben es satt!“ hat die 3. Ausgabe der alternativen BauernPost produziert. Unter dem Motto "Demokratische Lebensmittelpolitik" zeigen wir mit der BauernPost wie Gutes Essen für Alle möglich wird!

Hier gibt es die aktuelle BauernPost zum Download.

Sie möchten BauernPostler*in werden? Bestellen Sie die Printausgabe nach Hause und verteilen Sie sie in Ihrer Familie, an Freund*innen, in Ihrem Vereinen und an Ihre Nachbar*innen. Einfach eine Mail mit Adresse und gewünschter Stückzahl an info[at]wir-haben-es-satt.at

Konzerne müssen für Menschenrechts- und Umweltverbrechen zur Rechenschaft gezogen werden

Transnationale Konzerne und Unternehmen, die Lieferketten kontrollieren, bleiben in der Regel straffrei, wenn es um Menschenrechtsverletzungen geht, die oft mit Landraub und Umweltverschmutzung zusammenhängen. Am Montag, 24. Oktober, treffen sich Staaten eine Woche lang im UN-Menschenrechtsrat in Genf, um die langjährigen Verhandlungen über ein Abkommen fortzusetzen, das sie zur Verantwortung ziehen soll.

Kambodscha: Von deutscher Bundesregierung geförderte Studie bestätigt gravierende Probleme im Mikrokreditsektor

Eine vom deutschen Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) geförderte Studie bestätigt das Problem der weitverbreiteten Überschuldung in Kambodscha durch Mikrokredite. Dieses führt zu einer „bedenklich hohen“ und „nicht akzeptablen“ Zahl von Landverkäufen. Wichtige Geber des kambodschanischen Mikrofinanzsektors sind verschiedene europäische und multinationale Entwicklungsbanken sowie private „ethische“ Investoren wie Oikocredit, Triodos Bank, Invest in Visions, Vision Microfinance und mit kleineren Beträgen die Bank im Bistum Essen und GLS Bank.
 

nach oben