Jetzt mitmachen: Hunger.Macht.Profite. nach Hause holen

Filmverleihpaket mit fast 50 Filmen aus den letzten Jahren der Hunger.Macht.Profite. Filmtage zum Recht auf Nahrung

Hunger.Macht.Profite. - Filmtage zum Recht auf Nahrung bei Ihnen daheim?

Helfen Sie uns, die Inhalte und Debatten der Filmtage Hunger.Macht.Profite. weiter zu verbreiten und veranstalten Sie selbst Filmvorführungen in Ihrem Umfeld. Ihnen stehen in unserem Filmverleihpaket fast 50 Filme aus den Hunger.Macht.Profite.-Filmprogrammen der letzten Jahre zur Verfügung. Mit diesem Filmpool können Sie selbst öffentliche Filmabende in Ihrer Gemeinde, Nachbarschaft oder an Ihrem Stammtisch organisieren. Wir freuen uns auf viele weitere Filmvorführungen und -gespräche und wünschen schon jetzt spannende Filmminuten!

Hier die Filmliste mit Kurzbeschreibung der Filme zum Download.

 

Wie funktioniert das?

Hunger.Macht.Profite. unterstützt Sie mit:

  • Film (auf DVD)
  • Filmtexte, Fotomaterial
  • Tipps zu Impulsgeber_innen für Filmgespräche
  • Zusätzliche Bewerbung via www.HungerMachtProfite.at, Social Media und Newslettern

 

Als Veranstalter_innen sind Sie zuständig für:

  • Veranstaltungsort, technische Ausstattung und Betreuung
  • Bewerbung vor Ort, Pressearbeit
  • Veranstaltungsbetreuung vor Ort
  • Moderation (auf Anfrage und im Rahmen unserer Kapazitäten können wir unterstützen)
  • Anfrage von Impulsgeber_innen für Filmgespräche

 

Voraussetzungen für die kostenfreie Filmleihe:

  • Mitgliedschaft bei FIAN Österreich oder Attac Österreich oder ÖBV - Via Campesina Austria
  • freier Eintritt bei der geplanten nicht-kommerziellen Filmvorführung
  • DVD sorgsam behandeln und nach der Vorführung umgehend retournieren

 

Anfragen bitte an: info@HungerMachtProfite.at

Konzerne müssen für Menschenrechts- und Umweltverbrechen zur Rechenschaft gezogen werden

Transnationale Konzerne und Unternehmen, die Lieferketten kontrollieren, bleiben in der Regel straffrei, wenn es um Menschenrechtsverletzungen geht, die oft mit Landraub und Umweltverschmutzung zusammenhängen. Am Montag, 24. Oktober, treffen sich Staaten eine Woche lang im UN-Menschenrechtsrat in Genf, um die langjährigen Verhandlungen über ein Abkommen fortzusetzen, das sie zur Verantwortung ziehen soll.

Kambodscha: Von deutscher Bundesregierung geförderte Studie bestätigt gravierende Probleme im Mikrokreditsektor

Eine vom deutschen Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) geförderte Studie bestätigt das Problem der weitverbreiteten Überschuldung in Kambodscha durch Mikrokredite. Dieses führt zu einer „bedenklich hohen“ und „nicht akzeptablen“ Zahl von Landverkäufen. Wichtige Geber des kambodschanischen Mikrofinanzsektors sind verschiedene europäische und multinationale Entwicklungsbanken sowie private „ethische“ Investoren wie Oikocredit, Triodos Bank, Invest in Visions, Vision Microfinance und mit kleineren Beträgen die Bank im Bistum Essen und GLS Bank.
 

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