Right to Food and Nutrition Watch 2013

Alternativen und Widerstand gegen Politiken, die Hunger erzeugen Das „Jahrbuch zum Recht auf Nahrung 2013“ (Right to Food and Nutrition Watch), getragen von einer breiten zivilgesellschaftlichen Allianz, identifiziert Politiken, die den Hunger verstärken. Dazu gehört die umfassende Privatisierung von natürlichen Ressourcen wie Land und Saatgut durch die problematische Allianz der Politik mit großen internationalen Konzernen und philanthropischen Stifungen. So nehmen die beteiligten Agrar-und Nahrungsmittelkonzerne entscheidenden Einfluss darauf, wofür öffentliche Gelder ausgegeben und wie Gesetze geschrieben werden.

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Der Bericht verlangt, dass die kritisierten Politiken am Recht auf angemessene Ernährung neu ausgerichtet werden, um Hunger zu bekämpfen anstatt ihn zu verschärfen. Er besteht auf der Partizipation der betroffenen Menschen in der Politkgestaltung und berichtet ausführlich über Alternativen und zivilgesellschaftliche Widerstände.

www.rtfn-watch.org

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watch2013

Video des Launch mit...
Olivier de Schutter, UN Special Rapporteur on the Right to Food
Léa Winter, Coordinator of the Right to Food and Nutrition Watch
Stineke Oenema, Chair of the CSM Working Group on Nutrition, ICCO
Angel Strappazón, LVC-CLOC, Argentina

 

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Nepal: FIAN erstreitet Landrechte, Wasserzugang und Lohngerechtigkeit

Im Jahr 2015 wurde das Recht auf Nahrung in die neue Verfassung von Nepal aufgenommen. Dieser Erfolg war auf das Engagement der Zivilgesellschaft unter der Leitung von FIAN Nepal zurückzuführen. Auch auf lokaler und regionaler Ebene ist FIAN in dem südasiatischen Land sehr aktiv. In vielen Fällen konnten ländliche Gemeinden unterstützt, Landtitel erstritten und das Recht auf Wasser gesichert werden. Hier eine Auswahl der Erfolge, die durch die Arbeit von FIAN erzielt werden konnten.

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