Neu: Handgedruckte FIAN-Taschen und Leiberl

In liebevoller Handarbeit haben wir schöne FIAN-Leiberl und Taschen aus Bio-Fairtrade-Baumwolle für euch bedruckt.

 

Ihr könnt die edlen Stücke gegen eine Mindestspende bei uns erwerben – einfach eine Email an office@fian.at mit Wunschgröße, Modell und Farbe schicken. Da es sich um individuelle Einzelstücke handelt, ist die Auflage limitiert. Ihr könnt auch gerne bei uns im Büro in Wien vorbei schauen und euch euer Lieblingsexemplar vor Ort aussuchen.

Mit der Spende für ein Leiberl oder eine Tasche unterstützt ihr unsere Arbeit für eine Welt frei von Hunger!

Es gibt folgende Auswahl:

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Leiberl in drei Konfektionsgrößen mit Damen- (S, M, L) bzw. Herrenschnitt (M, L, XL) in Weiß und Graumeliert mit schwarzen und grünen Aufdruck „Fast eine Milliarde Menschen leiden an Hunger. Das finden Sie ungerecht? Wir auch.“ für eine Mindestspende von 27 Euro.

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Taschen gibt es in Bunt mit weißem Aufdruck ab 16 Euro mit der Aufschrift „Ich trage zum Menschenrecht auf Nahrung bei“.

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Oder in Beige mit grünem Aufdruck, ab 12 Euro.

Was is(s)t gerecht? Lehrgang für Multiplikator*innen

Für eine Veränderung in unserem Ernährungssystem braucht es junge Menschen, die etwas bewegen wollen. Genau für diejenigen gibt es diesen Lehrgang: An 8 Terminen zwischen März und September bekommst du das Wissen und die Skills, um Veränderungen anzustoßen und weiterzutragen – direkt aus Theorie und Praxis. Die Anmeldung läuft bis zum 01. Februar 2026!

Mit Agrarökologie den Boden für künftige Generationen bereiten und erhalten

Die Integration der Rechte künftiger Generationen in gegenwärtige Entscheidungsfindung stellt sicher, dass Entwicklungsbemühungen nachhaltig gerecht sind. Die Maastrichter Grundsätze liefern den rechtlichen und ethischen Rahmen, der die Verantwortung von Staaten und Unternehmen betont, die Rechte zukünftiger Generationen zu schützen. Die industrielle Landwirtschaft, die auf die kurzzeitige Maximierung der globalen Lebensmittelproduktion mithilfe externer Inputs abzielt und damit unsere Umwelt und Ökosysteme zerstört, steht dem Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen für kommende Generationen entgegen.

Entschädigung für vertriebene Familien aus Kambodscha

In der ersten transnationalen Menschenrechtsklage Südostasiens gingen über 700 Familien aus Kambodscha rechtlich gegen den größten Zuckerproduzenten Asiens vor und erreichten nun eine finanzielle Entschädigung. Durch ein gerichtliches Vermittlungsverfahren erzielten die Kläger:innen im Februar 2025 einen Vergleich mit dem Unternehmen, welches im Mai eine Zahlung an die Gemeinden leistete.

Oikocredit: Mediation über Menschenrechtsverletzungen im kambodschanischen Mikrofinanzsektor ohne Einigung

Am 24.1. scheiterte die Mediation zwischen des drei NGOs und Oikocredit. Die Mediation war nach einer OECD-Beschwerde bei der niederländischen Nationalen Kontaktstelle (NKS) im Dezember 2022 wegen Menschenrechtsverletzungen im kambodschanischen Mikrofinanzsektor eingeleitet worden. Die drei NGOs FIAN Deutschland, Euqitable Cambodia und LICADHO haben dazu eine gemeinsame Stellungnahme veröffentlicht. 

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