Im Radio FRO: „Mir isst es Recht“ – stark machen für Soziale Rechte

Elisabeth Sterzinger aus dem FIAN-Vorstand live im Interview über Soziale Rechte in Österreich und ihr Engagement für FIAN in der österreichischen Armutskonferenz.

Live in der Sendung mit Michael Diesenreither ist Elisabeth Sterzinger vom FIAN Österreich-Vorstand zu hören. Sie sprechen über die Organisation, die Beweggründe der Mitwirkenden, das Thema Soziale Rechte und ihre Mitarbeit im Arbeitskreis Soziale Rechte in der Armutskonferenz. Philipp Salzmann, Koordinator der Aktion „Mir isst es Recht“, ist im Gespräch mit Sandra Hochholzer zu hören. Er informiert über „Mir isst es Recht“ und das Thema „Soziale Rechte“, sowie über weitere geplante Aktionen.

Ganze Sendung anhören.

FoodFirst - Die zweite Staffel der FIAN-Podcastreihe

Im März dieses Jahres feierte die erste Staffel des FIAN-Podcasts auf Radio Orange Premiere. Nun, ein halbes Jahr später, geht FoodFirst in die zweite Runde. Passend zum Internationalen Tag der Demokratie, den die Generalversammlung der Vereinten Nationen 2007 ausgerufen hat und der am 15. September begangen wird, widmet sich die zweite Staffel von FoodFirst in drei Kapiteln der Frage, was unser Ernährungssystem mit Demokratie zu tun hat, wo es an der Umsetzung hapert und was wir mit Blick auf unser Ernährungssystem für unsere Demokratie lernen können.

Menschenrechte hörbar machen: Der neue Podcast FoodFirst

Drei Folgen, ein zentrales Thema: Mit „FoodFirst“ startet FIAN Österreich eine neue Podcastreihe, die alle sechs Monate erscheint und Wege zu gerechteren Ernährungssystemen aufzeigt. Den Auftakt macht die Staffel „Im Schatten der Lieferketten“, die sich mit Menschenrechten in der globalen Lebensmittelproduktion auseinandersetzt.

Das Recht auf Nahrung in Europa

Die Ernährungsunsicherheit und Armut nehmen weltweit zu. Auch in Europa. Nach Schätzungen von Eurostat waren 21,7% der EU-Bevölkerung im Jahr 2021 armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Viele stellen sich u.a. die Frage: Heizen oder Essen? Die existierenden Maßnahmen und Programme kommen für viele zu kurz. Es ist essenziell, dass die Staaten den Zugang zu einer selbstbestimmten, angemessenen und ausreichenden Ernährung sichern.

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