Petitionen und Eilaktionen
Auf akute Menschenrechtsverletzungen reagiert FIAN mit Petitionen, Email-Aktionen oder Briefkampagnen. Mitglieder und Unterstützer:innen aus aller Welt fordern so die Verantwortlichen per Email oder Brief auf, die Menschenrechte einzuhalten. Das internationale Echo stärkt die Position der Betroffenen gegenüber mächtigen Interessen und hilft ihnen, ihre Anliegen nachdrücklich und sicher vorzubringen.
GOOD FOOD FOR ALL - Die Europäische Bürger:inneninitiative
FOOD IS A HUMAN RIGHT
FOR ALL!
Signatures: 10 890 / 1 000 000
Sie wollen ein nachhaltiges und faires Ernährungssystem in Europa? Dann unterzeichnen Sie jetzt die Europäische Bürger:inneninitiative GOOD FOOD FOR ALL!
FIAN Österreich unterstützt die Europäische Bürger:inneninitiative für das Recht auf Nahrung - Good Food For All. Ziel ist ein Europa, in dem jede Person Zugang zu gesunden, leistbaren und nachhaltigen Lebensmitteln hat – unabhängig vom Einkommen oder Wohnort.
Was fordern wir?
👉 Das Recht auf Nahrung für alle in der EU garantieren.
👉 Faire und nachhaltige Ernährungssysteme aufbauen und langfristig absichern.
👉 Menschen, Tiere und unseren Planeten vor Profite stellen.
Die Europäische Bürger:inneninitiative ist das einzige demokratische Instrument, mit dem Bürger:innen die Europäische Kommission und das Parlament offiziell auffordern können, ein Gesetz auf den Weg zu bringen. Damit die Initiative Erfolg hat, braucht es bis Ende 2026 mindestens 1 Million gültige Unterschriften aus der gesamten EU, mit nationalen Mindestschwellen – in Österreich sind es 14.400. Unterschreiben Sie jetzt und helfen Sie uns, das Unterschriftenziel zu erreichen!
📢 Teilen Sie die Initiative in Ihrem Netzwerken!
🤝 Laden Sie Ihre Organisation, Verein oder Gruppe ein, sich der Koalition anzuschließen und gemeinsam Aktionen zu setzen.
Für ein Europa, das Menschen ernährt – nicht Unternehmen.
Sie brauchen mehr Infos oder wollen auf dem Laufenden bleiben? Treten Sie der Whats App Gruppe bei und besuchen Sie die Website Good Food For All.
Der Zweck dieser Briefaktion ist es, die Aufmerksamkeit der ugandischen Regierung auf eine Reihe von Bestimmungen des Fischerei- und Aquakulturgesetzes von 2020 zu lenken. Diese besitzen das Potenzial, die Menschenrechte von Kleinfischer*innen zu untergraben. Wir fordern, dass die Verabschiedung und Umsetzung des Gesetzes gestoppt wird, bis die Bedenken geprüft und angegangen worden sind.
Der Oberste Gerichtshof der Philippinen verweigert Bäuer*innen aus der Gemeinde Sariaya den Zugang zu Land. FIAN ruft zur Teilnahme an einer Eilaktion auf, um die Betroffenen zu unterstützen.
Für den Schutz der Menschenrechte bei internationalen Unternehmenstätigkeiten gibt es bislang nur unverbindliche Leitprinzipien. Diese freiwilligen Vorgaben sind nicht ausreichend, denn trotzdem werden die Menschenrechte von vielen Millionen Kleinbäuer*innen und anderen im Ernährungssystem Beschäftigten, die in globalen Wertschöpfungsketten eingebunden sind, permanent verletzt. Es braucht verbindliche Regulierungen, um Verstöße gegen das Recht auf Nahrung zu verhindern oder Gerechtigkeit für Betroffene herzustellen. Ein Lieferkettengesetz ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen Hunger und Mangelernährung und für die Umsetzung der UN-Erklärung für die Rechte von Kleinbäuer*innen und anderen Menschen, die in ländlichen Regionen arbeiten.
Hunderte von NGOs äußern sich besorgt über die Rolle des Weltwirtschaftsforums im Rahmen des Ernährungsgipfels der Vereinten Nationen 2021
Diese Aktion ist vorbei. Vielen Dank an die 510980 Menschen, die mitgemacht haben!
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