Der gefährliche Kampf für Menschenrechte und Pressefreiheit in Honduras

Medien sind meist ein wichtiges Instrument, um politische Systeme zu verändern und um die Bevölkerung über die aktuelle politische Lage zu informieren. In den letzten vier Jahren wurden 33 Journalist_innen in Honduras ermordet. Nach Mexiko ist Honduras das gefährlichste Land für Pressevertreter_innen in Zentralamerika. Alternative Medien bekommen eine immer größere Bedeutung im Kampf für Menschenrechte in Honduras.

Women on Air im GESPRÄCH mit der Journalistin DINA MEZA

Interview mit Biraj Patnaik Radioattac

Über 800 Millionen Menschen hungern auch im Jahr 2015 weltweit. Dabei handelt es sich nicht um einen "Zufall" und schon gar nicht um eine Notwendigkeit. Das Recht auf Nahrung, ein Menschenrecht, wird von der fortschreitenden Neoliberalisierung der Gesellschaften massiv bedroht.

HONDURAS: Öffentliche Anhörung offenbart Ausmaß der Gewalt gegen Bauerngemeinschaften

"Unser 'Verbrechen' ist der Kampf um unser Land. Das ist alles, was für uns wichtig ist und das uns ermöglicht unsere Kinder zu unterstützen und zur Schule zu schicken. Aber man will es uns einfach nicht erlauben. Ich persönlich möchte, dass die Gesetze eingehalten werden, so wie es sein soll, und dass diejenigen, die mich so zugerichtet haben, dafür von einem Gericht bestraft werden." (Neptali Esquivel, MUCA).

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