Spenden statt Geschenke – FIAN-Mitgliedschaft verschenken!

Weihnachten steht vor der Tür und du weißt nicht was du dir wünschen sollst oder was du deinen Liebsten schenkst?
Wünsch dir Spenden statt Geschenken! Oder verschenke statt Pralinen eine FIAN-Mitgliedschaft oder FIAN-Spende! So unterstützen du und deine Beschenkten unabhängige Menschenrechtsarbeit für eine Welt frei von Hunger!

FIAN-Mitgliedschaft oder Spende schenken - so geht’s:

Überweise einen Mitgliedsbeitrag auf unser Spendenkonto:
IBAN: AT73 2011 1294 1590 3600, BIC: GIBAATWWXXX
Der Mitgliedsbeitrag ist frei wählbar. Der Richtwert ist 52.-/Jahr.
Bitte gib als Verwendungszweck „MG-Geschenk für Name“ oder „Spende für Name“ an

Schick uns eine Email mit Namen und Adresse des/der Beschenkten oder ruf an: 01 - 2350239. Wir schicken ihm/ihr einen Geschenk-Gutschein und passendes Infomaterial. Die Bestellung eines Geschenk-Gutscheins muss bis spätestens 15. Dezember 2018 bei uns eintreffen, damit die Zustellung noch vor Weihnachten erfolgen kann. Du willst den Gutschein lieber selbst unter den Baum legen? Kein Problem, dann schreibe uns deine eigene Adresse und Kontaktdaten des/der Beschenkten.

Die Mitgliedschaft endet nach einem Jahr ganz automatisch, wenn sie nicht vom/von der Beschenkten verlängert wird.

Was bringt dir eine FIAN-Mitgliedschaft? Ein kostenloses Mitgliedmagazin FOODFirst, Vergünstigungen bei Weiterbildungen, einen Zugang zum Hunger.Macht.Profite.-Filmverleihpaket, und noch einiges mehr...

Das gesamte FIAN-Team dankt dir ganz herzlich und wünscht dir und deinen Liebsten ein frohes Weihnachtsfest!

 

„The Farmer Case“: Belgisches Gericht ebnet den Weg für Klimaklage gegen TotalEnergies

Der Fall des belgischen Landwirts Hugues Falys zeigt, dass die Klimakrise zunehmend als Frage von Menschenrechten vor Gericht verhandelt wird. Das Gericht hat die Klage des Landwirts gegen den Energiekonzern TotalEnergies für zulässig erklärt, das Urteil in der Sache wird für den 9. September 2026 erwartet. Das Gericht begründete dies damit, zunächst eine Entscheidung in einem parallelen Verfahren gegen TotalEnegies in Frankreich abwarten zu wollen.

Menschenrechte hörbar machen: Der neue Podcast FoodFirst

Drei Folgen, ein zentrales Thema: Mit „FoodFirst“ startet FIAN Österreich eine neue Podcastreihe, die alle sechs Monate erscheint und Wege zu gerechteren Ernährungssystemen aufzeigt. Den Auftakt macht die Staffel „Im Schatten der Lieferketten“, die sich mit Menschenrechten in der globalen Lebensmittelproduktion auseinandersetzt.

Good Food 4All - Nahrung ist ein Menschenrecht für alle!

Mindestens ein Fünftel der europäischen Bevölkerung hat keinen Zugang zu angemessener Nahrung. Industrielle Lebensmittelsysteme verschärfen Ernährungsunsicherheit, Klimawandel, Umweltverschmutzung, Verlust der biologischen Vielfalt, Ausbeutung von Arbeitskräften und Tierleid. Die EU muss das Recht auf Nahrung systemisch garantieren und gesunde, gerechte, humane und nachhaltige Lebensmittelsysteme für heutige und zukünftige Generationen fördern.

Was is(s)t gerecht? Lehrgang für Multiplikator*innen

Für eine Veränderung in unserem Ernährungssystem braucht es junge Menschen, die etwas bewegen wollen. Genau für diejenigen gibt es diesen Lehrgang: An 8 Terminen zwischen März und September bekommst du das Wissen und die Skills, um Veränderungen anzustoßen und weiterzutragen – direkt aus Theorie und Praxis. Die Anmeldung läuft bis zum 01. Februar 2026!

Mit Agrarökologie den Boden für künftige Generationen bereiten und erhalten

Die Integration der Rechte künftiger Generationen in gegenwärtige Entscheidungsfindung stellt sicher, dass Entwicklungsbemühungen nachhaltig gerecht sind. Die Maastrichter Grundsätze liefern den rechtlichen und ethischen Rahmen, der die Verantwortung von Staaten und Unternehmen betont, die Rechte zukünftiger Generationen zu schützen. Die industrielle Landwirtschaft, die auf die kurzzeitige Maximierung der globalen Lebensmittelproduktion mithilfe externer Inputs abzielt und damit unsere Umwelt und Ökosysteme zerstört, steht dem Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen für kommende Generationen entgegen.

Entschädigung für vertriebene Familien aus Kambodscha

In der ersten transnationalen Menschenrechtsklage Südostasiens gingen über 700 Familien aus Kambodscha rechtlich gegen den größten Zuckerproduzenten Asiens vor und erreichten nun eine finanzielle Entschädigung. Durch ein gerichtliches Vermittlungsverfahren erzielten die Kläger:innen im Februar 2025 einen Vergleich mit dem Unternehmen, welches im Mai eine Zahlung an die Gemeinden leistete.

nach oben