Spenden statt Geschenke – FIAN-Mitgliedschaft verschenken!

Weihnachten steht vor der Tür und du weißt nicht was du dir wünschen sollst oder was du deinen Liebsten schenkst?
Wünsch dir Spenden statt Geschenken! Oder verschenke statt Pralinen eine FIAN-Mitgliedschaft oder FIAN-Spende! So unterstützen du und deine Beschenkten unabhängige Menschenrechtsarbeit für eine Welt frei von Hunger!

FIAN-Mitgliedschaft oder Spende schenken - so geht’s:

Überweise einen Mitgliedsbeitrag auf unser Spendenkonto:
IBAN: AT73 2011 1294 1590 3600, BIC: GIBAATWWXXX
Der Mitgliedsbeitrag ist frei wählbar. Der Richtwert ist 52.-/Jahr.
Bitte gib als Verwendungszweck „MG-Geschenk für Name“ oder „Spende für Name“ an

Schick uns eine Email mit Namen und Adresse des/der Beschenkten oder ruf an: 01 - 2350239. Wir schicken ihm/ihr einen Geschenk-Gutschein und passendes Infomaterial. Die Bestellung eines Geschenk-Gutscheins muss bis spätestens 15. Dezember 2018 bei uns eintreffen, damit die Zustellung noch vor Weihnachten erfolgen kann. Du willst den Gutschein lieber selbst unter den Baum legen? Kein Problem, dann schreibe uns deine eigene Adresse und Kontaktdaten des/der Beschenkten.

Die Mitgliedschaft endet nach einem Jahr ganz automatisch, wenn sie nicht vom/von der Beschenkten verlängert wird.

Was bringt dir eine FIAN-Mitgliedschaft? Ein kostenloses Mitgliedmagazin FOODFirst, Vergünstigungen bei Weiterbildungen, einen Zugang zum Hunger.Macht.Profite.-Filmverleihpaket, und noch einiges mehr...

Das gesamte FIAN-Team dankt dir ganz herzlich und wünscht dir und deinen Liebsten ein frohes Weihnachtsfest!

 

EU, schütze unsere Bauern und Bäuerinnen und unsere Ernährungssysteme!

Ende September wird im UN-Menschenrechtsrat über die UN-Erklärung der Rechte von Kleinbäuer*innen abgestimmt. Österreich kommt dabei in seiner Rolle als EU-Ratsvorsitz bei der Koordinierung der europäischen Position eine zentrale Rolle zu. Wir fordern die europäischen Regierungen dazu auf, die UN-Erklärung zu unterstützen! Sie wäre ein wirkungsvolles rechtliches Instrument gegen Menschenrechtsverletzungen wie Landraub, Biopiraterie und ausbeuterische Arbeitsbedingungen. Diese Erklärung würde eine solide Grundlage für die Verteidigung von gesunden, nachhaltigen Ernährungssystemen bieten.

Neue FIAN-Studie: Agrarökologie als Weg aus der Hungerkrise

Neue Studie von FIAN Österreich zeigt: Nur mit Vielfalt kann Hunger und Mangelernährung beendet werden. Agrarökologie verbessert die Ernährung, denn größere Vielfalt im Anbau bedeutet  auch eine größere Vielfalt auf dem Teller. Agrarökologie ist die Grundlage für die Überwindung der industriellen Landwirtschaft. Er steigert die Produktivität und schützt das Klima. Der ganzheitliche Ansatz rückt die kleinbäuerliche Landwirtschaft ins Zentrum. Durch bäuerliche Partizipation werden innovative Methoden entwickelt, um die Welt nachhaltig zu ernähren.

Entscheidende Fortschritte für UN-Deklaration der Rechte von KleinbäuerInnen

Nach intensiven Verhandlungen im UN-Menschenrechtsrat ist die Arbeitsgruppe der Deklaration für die Rechte von KleinbäuerInnen einen Schritt näher gekommen. Zuvor skeptische Staaten haben entscheidende Rechte zunehmend anerkannt. Dennoch wird weiterhin Widerstand gegen das Recht auf Land und gemeinschaftliche Rechte geleistet. 2018 wird es eine fünfte Verhandlungsrunde geben.

Bericht: Land-Forum "Böden aufbrechen"

Endlich ist der Bericht des Land-Forums fertig. Das Land-Forum für Ernährungssouveränität fand von 25.-26.11.2016 im Rahmen des Projekts Hands on the Land for Food Sovereignty und Nyéléni Austria statt. Wir wünschen eine anregende Lektüre!

Milch-Protestaktion: Der „freie Milchmarkt“ bedroht die bäuerliche Existenz

Bei einer Protestaktion am 31.3. in Linz fordern Milchbäuerinnen und -bauern die Verantwortlichen in Politik und in den Raiffeisen-Genossenschaften auf, die Milchpolitik auf neue Beine zu stellen. Die Protestaktion wurde von der ÖBV-Via Campesina Austria organisiert und von Attac, FIAN, Greenpeace, Grüne Bäuerinnen und Bauern, Südwind und Welthaus Graz sowie zahlreichen Bürger_innen unterstützt. Mit dabei waren die von Gerhard Haderer gestalteten ÖBV-Kühe, denen buchstäblich „die Luft ausgeht“.

Mangelware Nährstoffe - Vielfalt statt Chemie!

Rund zwei Milliarden Menschen, mehrheitlich Frauen und Kinder im Globalen Süden, leiden an Mangelernährung. Sie haben nicht ausreichend Zugang zu nährstoffreicher, vielfältiger Nahrung. Doch die Zukunft der Welternährung ist nicht auf die Produktion von ausreichend Kalorien und Vitaminen zu reduzieren. Um Mangelernährung zu bekämpfen muss der Zugang zu gesunder, vielfältiger Ernährung für alle gesichert sein.

ARTE Doku "Kampf ums Land"

„Was passiert gerade in Osteuropa – steht der Osten vor dem Ausverkauf? Denn branchenfremde Investoren kaufen zunehmend Land in den östlichen EU-Mitgliedsländern. Von Landgrabbing ist deshalb schon die Rede, direkt vor unserer Haustür.“

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