Laut UN-Empfehlungen und Expert*innenmeinung sind Kleinbäuer*innen ein wesentlicher Teil der Lösung bei globalen Nahrungskrisen. Allerdings sind Kleinbäuer*innen selbst vermehrt Opfer von Menschenrechtsverletzungen, wie Landgrabbing, Armut und Unterernährung. Damit stellt sich die Frage, inwieweit sie in der Lage sind, die Nahrungskrise zu bekämpfen.
UPDATE 21.9.2017: Es bleibt spannend, denn gestern wurde nur der Bericht der Arbeitsgruppe kurz präsentiert, diskutiert wird er heute. Zu einer Abstimmung über die Zukunft der Arbeitsgruppe kommt es womöglich erst nächste Woche. Wir bleiben dran und informieren! Auch wir haben mehr Zeit - unterschreiben Sie und teilen Sie die Petition für die Rechte von Kleinbäuer*innen! Jede Stimme zählt!
Laut dem heute vorgestellten Bericht der Vereinten Nationen ist die Zahl der Hungernden im vergangenen Jahr auf 11% der Weltbevölkerung angestiegen. Mit 815 Millionen Menschen leiden demnach rund 38 Millionen mehr an chronischem Hunger als im Jahr zuvor. Die Trendumkehr beruht zu großen Teilen auf Negativentwicklungen in Afrika.
Filmverleihpaket mit fast 50 Filmen aus den letzten Jahren der Hunger.Macht.Profite. Filmtage zum Recht auf Nahrung
Eine internationale Delegation unter Beteiligung von FIAN dokumentiert im Nordosten Brasiliens ein verheerendes Ausmaß von agrochemischen Verschmutzungen, Wassermangel und Landraub.